04.03.2019 Satsang im Parmath Niketan Ashram

Heute war eigentlich ein Mooji freier Tag, da am Montag und Dienstag keine Satsangs in diesem Ashram stattfinden.

Mooji wurde vom Parmath Niketan Ashram eingeladen wo das Int. Yogafestival zum 30. Mal stattfindet. Es ist ein sehr großer und schöner Ashram direkt am Ganges. Viele Westler machen hier ein Yogatraining.

Natürlich pilgerten wir alle dorthin. Da ich früh da war saß ich ziemlich weit vorne und da das fotografieren hier nicht untersagt ist, gibt es im Titelbild ein Foto von Mooji. Er sitzt in der Mitte neben dem kleinen Jungen.

Als Mooji hereinkam und Platz nahm, kamen über ihm beim Zeltdach zwei Affen zum Vorschein, die beide den Vorhang zur Seite schoben, wie um Ihn willkommen zu heißen. Die ganze Satsanghalle brach in Lachen aus weil es einfach zu gut war.

Der Satsang war sehr kurz, nur eine Stunde aber Mooji schaffte es die Essenz seiner Lehre da reinzupacken. Er sagt zwar immer, dass er nichts lehrt sondern nur Hinweise gibt, die zur Wahrheit hinzeigt. Er ist auch nicht daran interessiert Wissen weiterzugeben, davon hätten wir bereits genug, ihm geht es darum uns zur direkten Erfahrung unseres wahren Selbst zu führen.

Ich saß anschließend noch direkt am Ganges bis die Menschenmassen sich etwas gelichtet hatten. Dann machte ich mich auf die Suche nach meinen Sandalen. Ich hatte sie am Zelteingang ausgezogen aber da waren sie nicht mehr. Ich nahm es gelassen, denn ich kenne das schon. Ich fand sie auch bald denn meine Sandalen sind pink und stechen schön raus.

Ich werde immer gelassener und ruhe mehr und mehr in mir selber. Es macht mir auch fast nichts mehr aus alleine in ein Restaurant zu gehen. Es ist sogar ok alleine zu sein. Ich suche nicht nach sozialen Kontakten, wenn es sich ergibt gut, wenn nicht auch gut. Mein Fokus sind die Satsangs mit Mooji und mich darin zu üben zu beobachten und nicht zu identifizieren. Auch versuche ich immer einen Teil meiner Aufmerksamkeit im Körper zu halten, dies hilft mir bei mir selber zu bleiben.

Jetzt bin ich schon eine Woche hier. Was ich bisher gelernt habe? Nichts! Aber ich merke wie ich mich verändere. Es fällt mir einfacher nichts zu tun und einfach zu sein.

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