Sangueza, 19.06.2010 (22.5 km)

„Geh langsam, du kommst doch immer wieder nur zu dir selbst“

Heute gibt es nicht viel zu berichten, der Weg war sehr einsam und vor allem ueber lange Strecken durch den Wald. Gruen, gruen, gruen. Es ging zuerst endlos hinauf und dann auf der anderen Seite steil hinunter. Es war bitterkalt und ich hatte mein Hemd, die Fleecejacke sowie die Handschuhe an welche mir Tina geschenkt hat um vom Somport runterzulaufen. Bin bis Undues de Lerda ausser einem Spanier niemandem begegnet. Den Spanier habe ich heute Abend wieder in der Albergue getroffen und er hatte sich verirrt. Ich habe ihn getroffen kurz nachdem ich aus Ruesta raus gelaufen bin und dann nicht mehr. Kam mir irgendwie spanisch vor und ich hatte mir schon gedacht, dass er sich verlaufen hat und ich glaube ich weiss auch wo.
In Undues de Lerda gab es nach 3 Stunden zuerst einmal ein ganz koestliches Bocadillo con Chorizo und zwei Cafe con leche.
Heute habe ich Aragon schweren Herzens hinter mir gelassen, es war so wunderschoen und habe Navarra betreten. Die Landschaft hat sich ziemlich rasch veraendert und der Weg ging auf Pisten vor allem geradeaus. Dazu hat es stark gewindet. Es hat mich total an den Alto del Perdon erinnert da hat es auch so gewindet und vor allem sieht man jetzt wieder alle diese Windraeder auf den Bergruecken.
So ich muss mir jetzt etwas zu essen organisieren es ist naemlich schon 20.00 Uhr. Dies braucht immer so viel Zeit wenn ich mehrere Tage keinen Zugang zum Internet hatte.

Übernachtung: Gute Albergue mit Küche und offenem Schlafraum.











Ruesta, 18.06.2010 (27 km)

„Der eigentliche Sinn der Pilgerschaft ist, sein Herz zu öffnen, und nicht in Santiago anzukommen“

Gestern bin ich noch bis zum Sonnenuntergang am Aussichtspunkt von Arres gesessen. Einfach eine Wahnsinnsaussicht. Die Nacht war eher schrecklich, zusammen mit 10 anderen Pilgern in einem kleinen Raum mit geschlossenen Fenstern und Tuere. Hatte das Gefuehl zu ersticken und irgenwann nachts habe ich dann zumindest die Tuere geoeffnet. Gegen die Schnarcher kann man sich ja mit Ohropax schuetzen aber wenn man keine Luft kriegt kann man nur versuchen irgendwie zu entspannen und zu beten dass die Nacht moeglichst schnell rum geht. Habe diese Nacht auch ziemlich schwer getraeumt, habe im Schlaf geschrien und bin dann ziemlich geraedert aus dem Traum erwacht. Der Deutsche oben an mir hat sich staendig gedreht und gewendet und jedes Mal hatte ich das Gefuehl, dass jetzt gleich das Bett zusammenkracht. Habe mir vorgenommen die naechste Nacht das obere Bett zu nehmen…
Heute Morgen bin ich dann bei wunderschoenem Wetter losgelaufen und ich bin kaum vorwaerts gekommen da ich staendig Fotos machen musste. Harrou ist auch nicht vorwaertsgekommen. Ein spanischer Bauer war ganz erbost, weil er auf sein Land eingedrungen ist um Fotos zu machen.
Es war ziemlich eben heute und ich kam gut voran. Die Strecke war wieder wunderschoen, weiss gar nicht wie ich das beschreiben soll. Meine Stimmung war sehr leicht und um 16.00 Uhr bin ich bereits in Ruesta angekommen. Da habe ich mich zuerst im falschen Albergue einquartiert, wahrscheinich sind hier nur die Gruppen und die Senora hat mich dann aufgeklaert, dass ich alles falsch gemacht habe. Na ja sie ist nicht gerade die herzlichste Hospitalera die mir bisher begegnet ist.
Ruesta erinnert mich etwas an Foncebadon, es ist auch eine Ruienenstadt und ausser der Albergue gibt es hier nichts. Dafuer ist es hier ganz schoen teuer fuer Spanien aber ich muss dieses Mal ja nicht aufs Geld schauen. Der Platz ist zauberhaft und Ruesta ist sehr speziell. Ich mag solche Orte wie Foncebadon eben. Harrou ist auch wieder hier und reinigt hoch konzentriert eine seiner zwei Kameras. Er hat eine Digitalkamer dabei und dann noch eine ziemlich schwere mit Filmen, weiss echt nicht wie er das schafft. Er wiegt 55 kg und schleppt einen Rucksack von 25 kg. Versuche ihn immer wieder zu ermuntern etwas zurueckzulassen. Wir sind die zwei peregrinos individualistas…..

Übernachtung: Super geile Albergue in Ruesta! Hat mir irre gut gefallen hier und dann noch die coole Musik….Kochen kann man hier nicht aber dafür gut essen…;-). Man kann anstatt Frühstück auch ein Picknick mitnehmen am Morgen.


















Arres, 17.06.2010 (ca. 18 km)

„Ich bin dankbar für diesen Weg. Er lehrt mich wieder offener zu sein, aufmerksamer zu hören und zu spüren“

Diese lieben Menschen vom Hotel haben mir das Fruehstueck heute Morgen auf den Tisch gestellt damit ich frueh los konnte. Normalerweise gibt es naemlich erst um 8.30 Fruehstueck und das ist mir zu spaet. Sie haben mir sogar noch extra ein Bocadillo con jamon zum mitnehmen bereitgestellt. Ich haette heulen koennen vor Dankbarkeit, es waere sonst naemlich mal wieder ziemlich knapp geworden mit dem Proviant. Habe dann noch einen Zettel hinterlassen und mich bedankt.
Geregnet hat es heute Gott sei Dank nicht mehr aber es war windig, kalt und alles noch ziemlich nass und aufgeweicht. Der Camino gestaltete sich mal wieder abenteuerlich und ging einmal mehr ein Flussbett hinunter. Teilweise ist man nur mit akrobatischen Einlagen oder Klettertouren weitergekommen. Endlich kam ein breiterer Weg und ich glaubte schon das schlimmste hinter mir zu haben aber leider war dem nicht so. Jetzt kam naemlich ein richtiger Schlammpfad wo vorher eine Herde Schafe daruebergelaufen war. Ich hatte solche Stollen unter den Sohlen, dass ich teilweise fast nicht weiterlaufen konnte und staendig ausgerutscht bin. Habe staendig versucht diesen Lehm von meinen Schuhen zu entfernen aber es war natuerlich hoffnungslos. Ich haette mal wieder auf der Strasse laufen sollen. Weiss nicht warum ich immer so eine Abneigung gegen asphaltierte Strassen habe….
Hatte gehofft in Sta. Cilia da Jaca einen Kaffee zu bekommen aber die Bar hatte leider zu.
Irgendwann bekam ich dann so den Koller, fuehlte mich so einsam und verlassen, dass ich bitterlich habe angefangen zu weinen. Die Traenen sind mir nur so heruntergelaufen und die Autos sind an mir vorbeigefahren. Hatte das Gefuehl, dass es niemanden kuemmert wie es mir geht. Meine Familie nicht und meine Freunde auch nicht, die lesen ja nicht einmal meinen Blog. Hatte das Gefuehl von niemandem unterstuezt zu werden und wenn ich gestern in einen Abgrund gestuerzt waere, wen haette es gekuemmert. Da habe ich eine Stimme in mir gehoert und die hat gesagt „mich kuemmerts“ und in dem Moment bin ich durch einen Wald gekommen und da standen ganz viele kleine Steinmännchen welche Pilger hinterlassen hatten. Soviele habe ich glaube ich nicht einmal auf dem Camino Frances gesehen, da gibt es ja auch so eine Stelle. Mitten im Weg war ein riesiges Herz aus Steinen und daneben stand Harrou und war am fotografieren. Da stand ich nun voellig verheult, mitten in diesen Steinmännchen und total gluecklich diesem, mir doch eigentlich voellig fremden Japanaer, zu begegnen. Ich dachte wenn mich in diesem Moment jemand verstehen kann dann ist es er, er der den gleichen Camino duro gemacht hat gestern wie ich. Es hat so gut getan ihn zu treffen und mich mit ihm zu unterhalten. Er hat mich dann gefragt, ob er mich fotografieren duerfe und da war ich schon wieder am Strahlen. Die ganze Traurigkeit und das heulende Elend waren wie weggeblasen. Diese kleine Begegnung hat gereicht, um meinen Tag zu retten und ich bin dann wie ein Schmetterling weitergelaufen.
Es ist wirklich so auf diesem Weg, man kriegt immer genau das wo man braucht und es kommt immer voellig unerwartet.
Habe heute nur 17 km gemacht sozusagen ein Ruhetag und bin in der Albergue von Arres untergekommen. Dieser Ort hier hat eine tolle Athmosphaere und eine grandiose Aussicht.
So jetzt gibt es dann bald zu essen, Harrou ist auch hier, er wollte auch keine 20 km mehr laufen. Die 2 Damen in San Juan de la Pena haben ihn uebrigens mit dem Auto mitgenommen als ihre Schicht an der Kasse vorbei war. Tia, haette vielleicht doch noch etwas laenger warten sollen aber dann haette ich das tolle Hotel in Santa Cruz verpasst, die lieben Menschen und die tolle Aussicht.

Übernachtung: Tolle Albergue donativo mit gemeinsamem Abendessen, nicht verpassen! Und dann diese Aussicht von Arres…;-), Wahnsinn!!! Einziger Wermutstropfen war, dass ich in der Nacht fast keine Luft bekam weil das Fenster und die Tür zu war. Aber man kann halt nicht alles haben.














Santa Cruz de la Seros, 16.06.2010 (ca. 30 km)

„Auch mit Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man ein schönes Muster legen“

Dieser Tag geht unter die Rubrik knapp ueberlebt. Nachdem ich schon halb tot in Jaca angekommen bin haette ich es heute eigentlich etwas ruhiger nehmen sollen. Gut wusste ich am Morgen noch nicht was mich erwartet. Hatte mich am Abend vorher im Touristoffice ueber den Weg nach San Juan de la Pena informiert aber die waren nicht gerade hilfreich. Der Senor meinte ich solle der Strasse entlang gehen, es gaebe zwar einen Weg aber der sei bei diesem Wetter nicht zu empfehlen. Den letzten Satz hatte ich irgendwie ueberhoert…
Ich bin dann um 7.30 los und hatte beschlossen, falls Gott will dass ich diesen Weg gehe er mir einen Weg zeigen wuerde. Ja und dann stand ich ploetzlich an der Abzweigung zum Kloster. Der Weg ist als Alternative des GR 653 ausgeschildert und gut gekennzeichnet. Am Schild stand 3.5 Std. und „schwer zu gehen“. Es war gerade 9.00 Uhr und ich beschloss, dass ich das locker schaffe. Der Weg sah von Anfang an etwas abenteuerlich aus wie ein Flussbett dass man hinauflief. Sehr steinig und sehr anstrengend. Hatte schon begonnen meine Entscheidung anzuweifeln und mir ueberlegt ob es wohl nicht besser waere umzukehren aber so schnell gebe ich nicht auf. Habe mich weiter muehsam hoch geschleppt und ploetzlich stand ich oben auf einem Plateau und hatte eine wunderbare Aussicht. Kein Gedanke mehr daran umzukehren. Nun wurde es richtig schoen, nein einfach traumhaft mit Worten gar nicht zu beschreiben. Dann ging es auf der anderen Seite wieder hinunter und ich musste eine Felswand runterrutschen. Habe noch gedacht na hoffentlich muss ich nicht umkehren, habe nämlich meine Bergsteiger-Ausrüstung nicht dabei..
In Attares war ich schneller als ich gedacht hatte und von da aus haetten es dann noch 1.5 Std. sein sollen. Na ich habe mich ja sowas von getaeuscht die 3.5 Std. sollten sich noch endlos in die Laenge ziehen. Von Attares ging es dann bald ziemlich steil und endlos den Berg hinauf. Also wenn ich gewusst haette worauf ich mich einlasse haette ich San Juan de la Pena wohl schweren Herzens links liegen lassen. Als ich total erschoepft oben ankam habe ich zuerst einmal Pause gemacht, die schoene Aussicht genossen und ein paar SMS verschickt. Ich war bester Stimmung und glaubte zu diesem Zeitpunkt kurz vor dem Kloster zu sein.
Ich hatte beschlossen, dass dies ein Tag der Belohnungen werden sollte. Die erste Belohnung war die schoene Aussicht nach dem Aufstieg, die zweite der wunderschoene Weg, die dritte das alte Kloster und die vierte vielleicht eine Uebernachtung in einem tollen Hotel.
Zunaechst musste ich aber noch endlos lang durch den Wald, ueber Baeume klettern welche alle paar Meter im Weg lagen und Baeche ueberqueren. Hatte langsam das Gefuehl, dass das Kloster sich vor mir versteckt. Irgendwann kam dann eine Abzweigung und dann musste ich mich zwischen neuem und altem Kloster entscheiden. Hatte keine Ahnung welchen Weg ich nehmen soll und habe mich fuer das neue entschieden, da das alte wie es aussah auf dem Rueckweg lag. An diesem Punkt fand ich es gar nicht mehr lustig und ich hatte langsam das Gefuehl verarscht zu werden auf diesem Weg. Ich haette laut herausschreien koennen und zu allem Elend fing es jetzt auch noch an zu regnen. Wahrscheinlich war ich an diesem bloeden Kloster schon lange vorbeigelaufen.
Dann kam schon die naechste Verzweigung und ich musste mich zwischen 4 Richtungen entscheiden und auf allen stand San sowieso und San anderswo. Habe ich eigentlich schon gesagt, dass ich ohne Karten unterwegs bin und nur den Miam Miam Do Do bei mir habe, dies nur falls sich jemand wundern sollte, dass ich so schlecht informiert bin. Ich bin dann einfach geradeaus gelaufen und war ziemlich wuetend und am Punkt alles hinzuschmeissen und aufzugeben. Dann kam ich ploetzlich auf eine Lichtung und ja genau da stand das neue Kloster.
Da standen ein paar Touristen und die haben mich angelotzt wie wenn ich von einem anderen Stern kommen wuerde. Es war nun bereits 15.30 und die 3.5 Std. haben sich gut und gerne 6.5 Std. in die Laenge gezogen.
Ich bin dann zuerst einmal in die Bar und habe einen Kaffee getrunken und ein Bocadillo gegessen. Das neue Kloster besteht vor allem aus einem Museum und das habe ich mir dann angeschaut. Man erfaehrt viel ueber die Geschichte und die Lebensweise der Moenche. Es war ganz interessant. Ich war kaum im Museum hat es wie aus Kuebeln angefangen zu regnen und ich durfte in diesem Moment nicht daran denken, dass ich ja noch den Berg runterlaufen muss. In San Juan de la Pena gibt es ja leider keine Albergue fuer die Peregrinos.
Da war noch eine Ausstellung im Gebaeude daneben und dafuer musste man rausgehen. Habe mir angeschaut von was die Moenche so gelebt haben und was fuer Handwerk sie betrieben haben. Anschliessend wollte ich wieder ins andere Gebauede aber die Tueren waren verschlossen und ich stand im stroemenden Regen. Wenn ihr mein Gesicht gesehen haettet wuesstet ihr was Verzweiflung ist. Es ist ja nicht so, dass gerade Massen von Touristen im Museum waren. Ich habe ziemlich verzweifelt an die Glastueren gehaemmert bis mir ein Spanier die Tuer geoeffnet hat. Er hat mich ziemlich entgeistert angestarrt aber das war mir in diesem Moment voellig egal, war nur froh wieder im Trockenen zu sein. Hatte dann beschlossen, dass das genug war im Museum und ich bin mit dem kleinen Bus 1.5 km runter zum alten Kloster gefahren.
Das alte Kloster ist wirklich sehr schoen und sehenswert, den Rest kann man sich eigentlich schenken (ausser dem Kaffee und dem Bocadillo). Haette mich gerne laenger in dem Kloster aufgehalten aber es war sehr kalt und goss immer noch in Stroemen. Als ich im Kreuzgang stand und auf die Strasse runterschaute sah ich Harrou kommen den japanischen Pilger. Ich haette mir eigentlich denken koennen, dass nur er genauso verrueckt ist wie ich um zu diesem Kloster herzulaufen. Mann habe ich mich gefreut ihn zu sehen, einen Leidensgenossen.
So um 18.00 habe ich dann beschlossen, dass ich nicht weiter warten kann damit der Regen aufhoert, ich musste langsam runter laufen. Habe mich dann missmutig in meine Regenausruestung gestuerzt und mich mit einem grimmigen „singing in the rain“ auf den Weg gemacht. Die Senora hat gemeint auf dem Camino seien es nur noch 4 km bis zum naechsten Ort und nicht 7 wie auf der Strasse. Zunaechst ging es schoen durch den Wald aber dann ging es wieder steil irgendwelche Bachbette hinunter und jetzt waren sie nicht mehr ausgetrocknet. Ich weiss nicht welchen Wahnsinn mich geritten hat diesen Weg zu nehmen und nicht die Strasse runterzulaufen. Ich muss wohl alle meine Schutzengel auf den Plan gerufen haben und sie waren 100% beschaeftigt. Es war steil und es hatte richtige Abgruende aber irgendwie bin ich heil und sicher runtergekommen. Um 19.30 war ich endlich im Hotel, eine Albergue gab es ja hier nicht und irgendwie hatte ich mir diesen schoenen Ort schwer verdient heute. Schliesslich war es immer noch der Tag der Belohnungen. Das Hotel ist wunderschoen und die Leute hier sind sehr nett. Zudem hat das Zimmer eine tolle Aussicht zur antiken Kirche. Konnte das Zimmer sogar heizen und meine Kleider waschen und trocknen. Die Wanderschuhe habe ich auch noch gleich auf die Heizung gestellt aber man muss aufpassen sonst zieht es einem die Sohlen zusammen….
Um 20.30 habe ich dann einen Teller Spaghetti zur Vorspeise verdrueckt und anschliessend gleich noch Huhn mit Patatas fritas. Ich hatte so einen Hunger ich haette eine ganze Kuh essen koennen. Dazu noch Vino tinto und meine kleine Pilgerwelt war schon wieder ganz in Ordnung.
Ich bin an diesem Tag ziemlich an meine Grenzen gekommen und teilweise war es auch ganz schoen gefaehrlich aber meine Schutzengel haben mich den ganzen Tag ueber gut beschuetzt und ich fuehlte mich gluecklich und dankbar in diesem Hotel zu sein. Habe dann auch noch Harrou in mein Gebet eingeschlossen und hoffe, dass er intelligenter war wie ich und die Strasse genommen hat.

Übernachten: In Santa Cruz de la Seros gibt es keine Albergue aber die Hosteleria Santa Cruz. Dieses Hotel mit der wunderschönen Aussicht hat mich gerettet an diesem Abend, wäre keinen Meter weitergekommen.