6 Monate nach meinem großen Abenteuer…

Jetzt bin ich schon seit sechs Monaten wieder zu Hause und so langsam habe ich das Gefühl in der mir fremd gewordenen aber doch vertrauten Welt anzukommen. Kein einfacher Weg und auch der Grund, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe.

Heute habe ich eine unerwartet schöne Wanderung gemacht. Eigentlich wollte ich von Mariastein nach Kleinlützel laufen, dies war auf meinem Weg nach Santiago de Compostela (2008) meine 2. Etappe, als Zubringer zum Jura Höhenweg. Es sollte eine kleine Nostalgietour werden aber wie so oft kam es dann ganz anderst. Ich habe nämlich den Weg nicht gefunden, er war entweder nicht gut ausgeschildert oder ich war einfach nicht gut vorbereitet. Aber immerhin hatte ich eine Wanderkarte dabei..;-). Ich bin dann in einer grossen Schlaufe wieder zurück zur Jugendherberge in der Rotburg gelaufen. Hier hatte ich damals meine erste Nacht verbracht und war am ersten Abend bereits damit beschäftigt gewesen, meine Hosen von meinem ersten Sturz auszuwaschen. Grrrrr!

Von dort aus entschied ich unspektakulär nach Aesch zu laufen, ich hatte bereits beschlossen, dass meine heutige Tour ein absoluter Reinfall wird. Dann kam ich aber zu einer Abzweigung und da konnte man durch die Chälengrabenschlucht zum Blauenpass laufen. Dies tat ich dann auch und dies war eine richtig gute Entscheidung! Schon die Schlucht war spektakulär! Ich musste zwar immer wieder schmunzeln, wie gesichert hier in der Schweiz alles ist. Es gibt Geländer, Treppen und Brücken…;-), so gar nicht wie auf dem PCT.
An einer schönen Stelle mitten in der Schlucht gab es einen Picknicktisch und da wollte ich endlich wieder einmal meinen JetBoil in Betrieb nehmen. Als PCT Thru Hiker Crack (Ok eigentlich kein Thru Hiker da ich Oregon ja noch nicht gelaufen bin), habe ich gleich mal das Wasser in meinen JetBoil gegossen und vergessen den Brenner rauszunehmen! Kann ja wohl nicht wahr sein!!! Jetzt war ich letztes Jahr 5 Monate auf dem PCT, habe draussen gelebt und täglich meinen Gaskocher benutzt und dann ertränke ich beim ersten Versuch, ihn wieder in Gebrauch zu nehmen, den Brenner im Wasser… Na ja, Gottseidankes hat es niemand gesehen und ich habe das Wasser ausgeschüttet und noch mal von vorne begonnen. Natürlich musste ich zuerst meinen ertränkten Brenner trocknen, habe nur gehofft, dass der eingebaute Starter trotzdem funktioniert da ich kein Feuerzeug dabei hatte. Aber der Starter hat mich nicht im Stich gelassen und so konnte ich doch noch meine Frühstücksflocken und einen halben Kaffee geniessen. Dummerweise ist mein Messbecher vom JetBoil, welchen ich als Tasse benutze, nicht mehr ganz dicht (habe es mit Duct Tape notdürftig geflickt) und deshalb gab es leider nur einen halben Kaffee, der Rest bekam der Tisch..;-). Als ich zu Hause war habe ich das Teil gleich weggeschmissen, also nur den Messbecher! Der JetBoil ist und bleibt mein absolutes Lieblings Ausrüstungsstück!

So gestärkt ging es weiter bis zur Hofstettermatte wo ich getrost das Restaurant ausgelassen habe. Dann ging es über eine ziemlich aufgeweichte Wiese, ich nehme an dass hier bald wieder Kühe grasen werden, bis ganz hinauf zum Blauenpass. Oben angekommen ging es auf dem Blauenkamm weiter. Ja und als ich da so auf dem Kamm lief habe ich immer wieder nach Stellen Ausschau gehalten wo ich mein Zelt aufstellen könnte, nicht das ich es dabei gehabt hätte. Es war das erste Mal seit langem, dass mir das Wandern wieder richtig Spass gemacht hat, ich mich wohl fühlte in meiner Haut und das Ganze geniessen konnte. Das Wetter war zwar wechselhaft aber die Sonne hat sich immer wieder mal gezeigt und ausser ein paar Tropfen Regen gegen Ende meiner Tour bin ich nicht wirklich nass geworden.
Es ging leicht den Kamm hinunter und ich konnte meine Beine einfach laufen lassen. Es hat sich so gut angefühlt, mein Körper fühlte sich wieder mal in seinem Element. Ich bin letztes Jahr mehr gelaufen als gesessen als ich auf dem PCT war und jetzt ist es leider umgekehrt. Ja und genau das ist es was mir gefehlt hat. Die Freude an der Bewegung, die Freude daran unterwegs zu sein, die Sonne, den Wind und den Regen auf meiner Haut zu spüren. Das Vogelgezwitscher zu hören und sogar Rehe habe ich gesehen. Die sind hier um einiges ängstlicher als auf dem PCT.

Es ist ja nicht so, dass ich im letzten halben Jahr nie unterwegs gewesen wäre, im Gegenteil, ich versuchte immer wieder mich zu motivieren, einen Spaziergang zu machen oder wandern zu gehen aber es war einfach nicht dasselbe. Es tat zwar meinem Körper gut aber mein Geist und meine Seele fühlten sich leer und nicht richtig anwesend an. Es wollte einfach keine Freude aufkommen.
Ich meine, der Pacific Crest Trail ist der absolute Wahnsinn, man geht durch soviele verschiedene Klimazonen, unterschiedlichste Regionen, ein Nationalpark reiht sich an den anderen, ein Höhepunkt jagt den anderen, ich glaube nicht dass ich je soviele atemberaubende Aussichten gesehen habe. Und es ist ja nicht nur die Natur, sondern es sind auch die Abenteuer die man gemeinsam erlebt und besteht. Die Entscheidungen, die man tagtäglich treffen muss und die sogar über Leben und Tod entscheiden können. Ich bin mindestens 2 oder 3x in richtig gefährliche Situationen gekommen. Im Nachhinein kann ich es manchmal nicht fassen wenn ich an diese Ereignisse denke und es wird mir Angst und Bange. Dann trifft man alle diese tollen Hiker, man fühlt sich verbunden mit ihnen weil man den gleichen Traum lebt. Als ich zurück kam, war ich erstmal auf Entzug. So ähnlich wie eine Heroinsüchtige oder ein Adrenalinjunkie. Ein Monat nachdem ich zu Hause war bin in eine ziemlich tiefe Depression gefallen. Es gibt sogar einen Namen dafür: Post Trail Depression. Am liebsten wäre ich einfach im Bett liegen geblieben und gar nicht mehr aufgestanden. Ich hatte nicht mal die Kraft dazu um Hilfe zu fragen oder zum Arzt zu gehen. Ausserdem habe ich mich geschämt, dass ich mich nach so einem Wahnsinnsabenteuer so beschissen fühle.

Das erste was mir Mühe machte als ich zurückkam war der Lärm, die Hektik und die vielen Menschen. Zu Beginn wäre ich am liebsten mit Ohropax rumgelaufen. Als ich auf dem Trail war und in eine Stadt reinkam, konnte man die Zivilisation und den Highway jeweils schon von weitem hören und es hörte sich an wie ein grosses und ziemlich lautes Ungeheuer. Ich war am nächsten Tag jeweils froh zurück in die Natur zu können und den Lärm sowie die vielen hektischen Menschen hinter mir zu lassen. Wenn du zurück bist, kannst du nicht einfach deinen Rucksack packen und wieder zurück auf den Trail gehen, du musst dich dem Ungeheuer stellen, ob du willst oder nicht.

Ich konnte anfangs nicht einmal normal laufen, ich lief wie auf Eiern. Man muss sich erst daran gewöhnen, keinen Rucksack mehr zu tragen. Auch sind alle Bänder und Sehnen überdehnt und müssen erst wieder ihre normale Länge finden. Ich fühlte mich total unsicher auf den Beinen, dies hat sicher zwei Wochen angedauert.
Dann war ich unterernährt, ich hatte ja ca. 16kg abgenommen und dadurch fühlte ich mich auch ziemlich dünnhäutig. Als ich zurückkam habe ich Heidi, sie war ja auch auf dem PCT, in der Stadt getroffen, wir haben ein Selfie gemacht und da bin ich richtig erschrocken, denn ich sah völlig ausgemergelt aus. Ich fühlte mich absolut nicht mehr wohl in meiner Haut. Mein Bauchfett war komplett weg, mein früher berühmtes Hinterteil nicht mehr existent, die Hautlappen hingen nur so an mir runter. Ich fühlte mich wie ein leerer Sack mit Knochen. Das war aber ehrlich gesagt mein kleinstes Problem, denn das Zunehmen ging ziemlich schnell vonstatten. Jetzt ein halbes Jahr später bin ich bereits wieder 10kg schwerer und es klappert nicht mehr.

Seit dem Sommer 2014, als ich arbeitslos war und das erste Mal vom PCT gehört habe, war ich damit beschäftigt mein grosses Abenteuer zu planen. Ich habe soviel Zeit und Geld investiert, habe Excel Tabellen erstellt für meinen Resupply, die Ausrüstung, das Rucksackgewicht usw. Ich brauchte ein USA Visum, einen neuen Pass, ein Canada Entry Visum, ein Fire Permit, ein Long Distance Permit usw., usw. Dann war es endlich soweit und ich habe meinen Traum gelebt. Es ging natürlich viel zu schnell vorbei und was bleibt sind all die schönen Erinnerungen, die vielen Eindrücke, die gelebten Abenteuer, eine grosse Sehnsucht nach der Trailcommunity und eine riesige LEERE in meinem Herzen.
Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an mein zurückliegendes Abenteuer denke oder mich an etwas erinnere. Ich vermisse das knirschende Geräusch des Gehens unter meinen Füssen, das Schlafen unter dem Sternenhimmel, das Aufwachen im Zelt, das Unterwegs sein in immer neuer Umgebung, das sich fragen was wohl nach der nächsten Kurve, Hügel oder Bergkuppe kommt, die wunderschönen Aussichten und Bergseen, die tollen Menschen und das Gefühl der Verbundenheit untereinander. Ich vermisse auch das Einssein mit der Natur, ich war zwar oft alleine fühlte mich aber selten einsam. Das Leben war so einfach und simpel auf dem Trail: EAT, WALK, SLEEP, REPEAT…
Deshalb war ich heute auch so glücklich, weil ich zum ersten Mal wieder diese Verbundenheit mit der Natur und das gute Gefühl in meinem Körper zu sein gespürt habe. Es hat so gut getan einfach unterwegs zu sein und zu spüren wie mein Körper sich bewegt wie eine gut geölte Maschine ohne sich zuviele Gedanken zu machen.

Ja es ist nicht einfach nach solanger Zeit in der Wildnis, wo ich mich frei und ungebunden gefühlt hatte, wieder in den Alltag zurückzufinden. Ich musste mich wieder an die ewig gleichen Abläufe und Routinen des Arbeitslebens  gewöhnen und ehrlich gesagt war ich ziemlich unmotiviert. Es fühlte sich an, wie wenn ich mich wieder in eine alte Schablone pressen musste und die wollte einfach nicht mehr passen. Ich war aus ihr herausgewachsen oder besser herausgelaufen. Mittlerweile wachse ich in meine Arbeit wieder hinein. Neue Situation, neue Kollegin, neue Herausforderung, gleiche Arbeitsstelle.

Hat es sich gelohnt? Würde ich es wieder tun? Auf jeden Fall!!! Denn diese Erfahrung fast den ganzen Weg (3500km) von Mexiko nach Kanada gelaufen zu sein, kann mir niemand mehr wegnehmen. Ich habe gestern Abend Videos von Nick angeschaut, einem PCT-Hiker, der auch letztes Jahr unterwegs war. Ich konnte so den ganzen Weg nochmals virtuell ablaufen, das war so sagenhaft schön, so viele Erinnerungen und bekannte Gesichter! Da ist mir erst bewusst geworden was ich eigentlich geschafft habe: Ich habe fast ganz Amerika zu Fuss durchquert (ausser die 400 Meilen von Oregon). Wir hatten ein sehr schwieriges Jahr, 2017 war das Jahr vom Schnee (wegen dem Jahrhundertwinter) und vom Feuer (in Oregon und Washington) und nur die wenigsten PCT-Hiker haben es am Stück geschafft. Aber das schmälert unsere Leistung in keiner Weise, es ist einfach ein Grund eines Tages zurückzukehren.

 

6 Antworten auf „6 Monate nach meinem großen Abenteuer…

  1. Liebe Francoise dein Kommentar nach 6 Monaten ist ein Hit zum lesen, sehr interessant und unterhaltsam. Nachträglich noch alles Gute, Glück und Gesundheit und vieles mehr zu Deinem Geburtstag. Wünsche dir weiterhin eine glückliche Zeit und liebe Grüsse, Evelyne

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  2. Hallo Francoise,
    schön wie du die Zwischenzeit nach dem PCT für uns beschrieben hast.
    Ja das ankommen zu Hause, ist sozusagen der Weg nach dem Weg. Und du hast es hier sehr sehr anschaulich geschildert. Mit allen Hochs und Tiefs, eine wichtige Erfahrung. Aber auch gut, es niederzuschreiben, auch das Pilger, Wander, Hiker lesen können, dass es „normal“ ist, diese Erfahrungen danach zu machen.
    Aber auch gut, zu lesen, dass Du auch zu Hause wieder Spaß findest zu laufen. Du hast es so anschaulich geschildert, dass ich glaubte, dabei gewesen zu sein, auf dem Spazierweg, der allerdings wohl dann doch länger war, als es sich kurzweilig liest. :-))

    Ich wünsche , wir können noch mal ein Stück zusammen gehen: Es schmerzt mich schon sehr, dass ich leider im Febr. krank war. Auch zu krank um dir eine Stütze oder Ablenkung zu sein.
    Aber vielleicht muss auch jeder erstmal bei sich wieder ankommen können und dazu die Zeit haben, die es halt braucht.

    ganz lieben Gruß und ich drück dich

    Andrea

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  3. Liebe Françoise,
    Es isch schön wieder vo dir zghöre. Ich oft an di denkt und mi gfrogt, wie’s dir got. Jetzt weiss ich’s. Es tuet mir leid, dass ich mi nit scho frühener gmeldelt ha. Dass die Umstellig so schwierig gsi isch, glaub ich gern. Vo totaler Rueh, Natur pur und viel Erläbe chunnsch do a, und nüt isch me glich, nur Lärm und iiengende Alltagstrott. Do gits nüt zum schämme. Ich bi froh, dass du jetzt wieder acho bisch und di wohl in dinere Hut fühlsch. Zu dim Geburtstag wünsch ich Dir nochträglich alles Gueti und Liebi und no viel schöni und spannendi Wanderige.
    Liebi Griessli, Marianne

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  4. Liebe „Sommersprosse“. Als wieder ein Mail von Dir aufpoppte, merkte ich, dass ich auch auf „Entzug“ gewesen war…. es war immer sehr spannend, amüsant und lehrsam von Dir zu lesen. Und plötzlich kam da nichts mehr… Also – du siehst – nicht nur Du warst auf Entzug! Aber dass Deiner dann in einer Depression mündete, ist schlimm zu lesen und tut mir sehr leid. Und es konnte Dir nicht mal wer helfen. Aber es ist sehr erfreulich zu lesen, dass Du den Weg aus dem Tal gefunden hast und Dir das Leben wieder Spass macht. Was Du alles erlebt hast (und das ist mehr als mancher in seinem ganzen Leben erlebt), kann Dir niemand mehr nehmen. Du trägst es in Deinem Herzen und wirst noch lange davon „zehren“ können. Ich hoffe also, dass Du irgendwann wieder ein Abenteuer startest und wir wieder dabei sein und mitfiebern dürfen! Dorette

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  5. Liebe Sommersprosse,
    ich dachte mir, dass die Rückkehr schwer wird. Es freut mich, dass Sie inzwischen aber doch gut angekommen sind. Nochmals herzliche Gratulation! Sie können stolz sein auf die tolle Leistung und sich freuen über die unvergesslichen Erlebnisse und Erfahrungen, die in ihrem Leben als Kraftquelle weiterwirken werden. Kürzlich habe ich per Zufall den Spielfilm „Der grosse trip – Wild“ im Fernsehen gesehen, über eine Frau, die sich zur Selbstfindung über den PCT kämpfte. Da musste ich natürlich an Sie denken. Wenn Sie einmal mündlich mir über Ihre Erfahrungen berichten möchten, habe ich natürlich gern ein offenes Ohr dafür.
    Mit den besten Wünschen und herzlichen Grüssen
    Stephan Schmidlin

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  6. Liebe Francoise,
    ich habe mich sehr gefreut, wieder einmal einen ehrlichen und herzerfrischenden Bericht von Ihnen zu lesen. Nach wie vor hat der Satz, den ich Kloster Schwanberg las, seine Gültigkeit: „Wenn nichts mehr geht, dann geh – Schritt für Schritt weiter. Und Du wirst das Leben neu entdecken.“
    Ihr Bericht nach dem PCT, Ihr persönliches Auf und Ab, mit großen Tiefen und kleinen Höhepunkten, zeigen mir, dass unser Leben ein Ringen und Kämpfen ist, bis wir zufrieden sind. Gerade auch der Blick zurück mit den großartigen Erlebnissen (die ich immer verfolgt habe – und die ich selbst nie machen kann) werden nie mehr vergessen werden. Vielmehr helfen sie uns, auch die kleinen Touren und Herausforderungen des Alltags gelassener anzugehen. Aber Sie zeigen mir, dass es sich lohnt , sich auf kleine Strecken (Jura – bei uns Schwäb. Alb) einzulassen und wieder neu aufzubrechen.
    Ich wünsche Ihnen nach dieser Osterzeit, dass das Leben wieder aufblüht, wie es auch jetzt die Natur uns zeigt mit Ihrer Blütenpracht und mit allem Vogelgezwitscher.
    Bleiben Sie behütet mit einem Vers aus den Pilgerpsalmen – 121. Der Herr behütet Deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit. Wenn Sie den Kanon dazu kennen, dann tut das Singen auch gut: „Ausgang und Eingang, Anfang und Ende, liegen bei Dir Herr, füll Du uns die Hände.“ Gefüllte Hände und ein gefülltes Herz wünsche ich IHnen für alle Tage. Gerne lese ich auch mal wieder neue Abenteuer von IHnen.
    Ihr Paul-Heinrich Fuchs

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